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1. Freies Training - GP Sachsenring 2010
Eingetragen am: 16.07.2010
TEAM - Lüthi hat noch viel Arbeit vor sich
Der Motorrad Grand Prix von Deutschland fing für Tom Lüthi mit der Erkenntnis an, dass das Interwetten Moriwaki Moto2 Team noch ziemlich viel Arbeit vor sich hat, um auf dem Sachsenring erfolgreich zu sein. Die enge und kleine Rennstrecke bringt mehr Probleme mit sich als erwartet und es bedarf noch einiger Verbesserungseinstellungen an der MD600. Die Hitze bekommt dem jungen Schweizer, der vor zwei Wochen am gebrochenen linken Schlüsselbein operiert wurde, nicht besonders. Aber Lüthi wird auch morgen wieder alles geben, um den bestmöglichen Startplatz für das Rennen am Sonntag einzufahren, denn ein guter Startplatz ist sehr wichtig, um die enge erste Kurve bei einem Fahrerfeld von mehr als 40 Fahrern heile zu überstehen.
Tom Lüthi, 15 - 1'27.093:
"Wir haben heute sehr viel probiert und müssen morgen auch noch weiter ausprobieren, denn ich bin noch nicht so richtig zufrieden. Dann hatte ich, wie viele andere Fahrer, auch Probleme mit den Reifen. Im Großen und Ganzen war die erste Session auf dem Sachsenring nicht so toll. Aber wie schon gesagt war es die erste Session und wir werden heute noch viel Auswerten und Arbeiten, um das Bike auf das Rennen vorzubereiten. Die Startposition wird hier sehr wichtig sein."
Terrell Thien, Team Manager:
"Wir haben viele Einstellungen ausprobiert, sind aber noch nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Die Strecke ist sehr eng und da ist es schwierig ein perfektes Set up zu finden. Daran werden wir heute Abend und morgen während des zweiten Trainings weiter arbeiten und dann schauen wir mal, wo wir dann stehen."

